Leben im Bad

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  • Hamburgs neues Gesicht nimmt Gestalt an

    Ein einstimmiger Entschluss: 2007 gab die Hamburger Bürgerschaft geschlossen grünes Licht für den Bau der Elbphilharmonie. Trotz erheblicher Kostensteigerungen und Terminverzögerungen hat der Hamburger Neubau aus Glas das Zeug, zum neuen Wahrzeichen der Hansestadt zu werden.

    In den sanitären Anlagen des großen Konzertsaals hat der Waschtisch Scola von Duravit seinen Auftritt an der Elbe. Der Komplettbadanbieter aus dem Schwarzwald lieferte sämtliche Waschtische für diesen Teil des Hamburger Prestige-Baus. Als der Klassiker im Duravit- Programm mit dem kreisrunden, tiefen Innenbecken ist Scola so renommiert wie die erste Geige.
    Neben zwei weiteren, kleineren Konzertsälen wird das Gebäude auch ein Hotel, 45 Wohnungen und eine Plaza beheimaten. Die Plaza ist ein frei zugänglicher Platz in 37 Metern Höhe mit einem gigantischen 360° -Panoramablick über die Stadt.

    Die architektonische Visitenkarte der Elbphilharmonie ist zweifelsohne der schillernde Glaskörper. Gleich einem riesigen Kristall verwandelt er die Glasfassade in immer wieder neue Erscheinungsbilder. Die Reflexionen des Himmels, des Wassers und der Stadt werden eingefangen und durch die Fassade neu zusammengesetzt.
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Kategorie
Concert House, Mixed Use Building

Project category
Concert House, Mixed Use Building

Architect
Herzog & de Meuron

Owner
Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG

Year of Construction
2007-2013

Location
Hamburg, Germany

Details
In addition to three concert halls, a hotel and 45 apartments, the complex will boast a freely accessible venue at a height of 37 meters, affording a 360° panoramic view of the city: The Plaza.

Website of project
www.elbphilharmonie.de