Leben im Bad

Produkte Materialkunde Holz Umwelt & Innovation

umwelt_schonen_620x350.jpg
Duravit setzt auf den neuesten Stand der Technik.

Ressourcen schonendes Handeln im Bereich Badmöbel
In Bezug auf Umwelt verfolgt Badhersteller Duravit eine klare Philosophie: Alles nach Kräften wieder in den Kreislauf bringen. Ökologisch verantwortungsvolles Handeln beginnt bei der Wahl der verwendeten Materialien, zeigt sich bei der Produktion und bezieht das Recycling am Ende des Herstellungsverfahrens mit ein. Auch im Badmöbelbereich gibt es viele Aspekte, die sich auf unterschiedlichen Ebenen zu einem großen Gesamtbild fügen. Hersteller wie Duravit finden immer wieder neue Möglichkeiten und ergreifen Maßnahmen, um Ressourcen zu schonen. Gemäß der Prämisse Innovation fördern setzt das Unternehmen auf den neuesten Stand der Technik und ein Maßnahmenbündel. Damit leistet Duravit auch auf dieser Ebene einen Beitrag für eine möglichst umweltverträgliche Produktion.

umwelt_schonen_220.jpg
Die komplette Abluft wird technisch aufwändig gefiltert.
Holzschnitzel recyceln
Die Badmöbelproduktion von Duravit liegt im Schwarzwald, in Schenkenzell, und wird aktuell um ein Drittel der gesamten Produktionsfläche erweitert. Die baulichen Maßnahmen zur Optimierung des Produktionsprozesses werden im Oktober dieses Jahres komplett abgeschlossen sein. Dazu gehört beispielsweise eine Hackschnitzelanlage, die alle Späne und Holzschnitzel recycelt und den kompletten Heizungsbedarf der Produktion umweltgerecht deckt. So wird die Energie direkt und ohne zusätzliche Transportkosten genutzt. Selbstverständlich wird dabei die komplette Abluft technisch aufwändig gefiltert.
Generell werden bereits im Werk die Produktionsabfälle getrennt und Wertstoffe sortenrein verpresst für eine optimale Entsorgung und bestmögliche Wiederverwertung. Aber auch kleine technische Details haben große Wirkung: Die systemtechnische Optimierung der Druckluftanlage spart wertvolle Energie im Produktionsprozess.

umwelt_schonen_620x350_2.jpg
In der Lackfilteranlage werden mit Hilfe der so genannten Rakeltechnik Überreste umweltschonend aufgefangen.

Überreste auffangen
Mit zunehmender Bedeutung des Bades als privates Erholungs- und Entspannungsressort steigen die Ansprüche an Wohnlichkeit und Atmosphäre. Umweltverträgliche Aspekte stehen diesem Anspruch in nichts nach. Lackmöbel sind eine gefragte Oberfläche. Hochglänzend und gleichsam dezent stehen sie für eine hohe Wertigkeit. Die Brillanz des Lacks hilft, die Kraft der natürlichen Lichtquellen zu nutzen und zu verstärken. Dadurch erhalten Räume eine ganz neue Dimension. Bei der Applikation des Lacks nutzt Duravit den neuesten Stand der Technik. In der Lackfilteranlage werden mit Hilfe der so genannten Rakeltechnik Überreste umweltschonend aufgefangen. Senkrechte Bürsten an der Wand nehmen die Lackschlacke auf. Die Bürsten reinigen sich gegenseitig und der getrocknete Lack fällt in pulvriger Konsistenz in einen Behälter. Diese Überreste können als einfacher Hausmüll entsorgt werden. Das neue Verfahren ersetzt nicht mehr zeitgemäße Anlagen, die mit Sondermüll erzeugenden Systemen arbeiteten. Dabei nahm eine Wasserwand oder einer Filteranlage die Farbreste auf. Lack ist nur eine von vielen Oberflächen. Auch bei Echtholzoberflächen achtet Duravit auf zentrale Aspekte: Hauptsächlich einheimische Hölzer aus Europa und Nordamerika werden verarbeitet. Außerhalb Europas werden ausschließlich Plantagenhölzer aus zetifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft verwandt.

Energie-Lichtverhältnis verbessern
Eine hauseigene Entwicklungsabteilung beschäftigt sich darüber hinaus unablässig mit innovativen Möbelideen. Aktuelle Serien sind mit energiesparsameren Leuchtstoffröhren und LEDs (Light Emitting Diodes) ausgestattet. Im Schnitt wandelt eine LED 60 Prozent der eingesetzten Energie in Licht um. Bei einer herkömmlichen Glühlampe gehen zum Vergleich circa 95 Prozent der Energie verloren. Die Lichttechnik entwickelt sich rasant weiter und so wird auch die LED-Technik laufend optimiert für ein noch besseres Energie-Licht-Verhältnis.

Die Duravit AG und ihre "Grüne" Seite 


Weiterführende Links