Wie verstehen wir Nachhaltigkeit? Der zunehmende Fortschritt in vielen Ländern verlangt nach weiteren innovativen Möglichkeiten, wie wir behutsam mit unseren Ressourcen umgehen und intelligent damit wirtschaften können. Duravit hat sich deshalb in einer Selbsterklärung verpflichtet, über die derzeitigen gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus einen aktiven Beitrag zur Schonung der Ressourcen und Verringerung von Umweltbelastungen zu leisten. Dabei heißt die oberste Devise „Abfall erst gar nicht verursachen“. Schon bei der Neuentwicklung achtet Duravit in allen Bereichen darauf, wie mögliche Umweltauswirkungen aussehen und berücksichtigt, wo Ressourcen geschont werden können. Ist Abfall unvermeidlich, plant Duravit eine optimale Wiederverwertung mit ein. „Alles soll nach Möglichkeit wieder in den Kreislauf gebracht werden“, so lautet die Devise von Duravit. Dabei legt Franz Kook, Vorstandsvorsitzender, aber Wert darauf, dass es auch bei diesem Thema Aufgabe des Unternehmens sei, konsequent wirtschaftlich zu handeln: „Wir führen solche Maßnahmen nicht aus reiner Ökoträumerei heraus durch, sondern es muss am Ende auch eine gewisse Wirtschaftlichkeit stehen. Denn nur dann ist gesichert, dass die Maßnahmen auch langfristig implementiert werden.“ Ein nachhaltiger Ansatz – für Unternehmen, die jenseits der großen Politik in ihrem Aktionsradius bereits erfolgreich eine Politik der „kleinen Schritte“ betreiben.
Kleine Schritte, große Summe
Generell werden bereits im Werk die Produktionsabfälle getrennt und Wertstoffe sortenrein verpresst für eine optimale Entsorgung und bestmögliche Wiederverwertung. Aber auch kleine technische Details haben große Wirkung: Die systemtechnische Optimierung der Druckluftanlage spart wertvolle Energie im Produktionsprozess.
Das betrifft die verwendeten Materialien ebenso wie die Formgebung. Klar: Wer will schon Design mit Verfallsdatum? Deshalb achtet Duravit bei all seinen Produkten und Programmen, darauf, nicht modische, sondern zeitlos moderne Formen anzubieten.


