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Burj Chalifa
Foto: Stumpe
Mit großer Feierlichkeit wurde am 4. Januar in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Bauwerk der Superlative eingeweiht: der Burj Dubai, der im Rahmen der Eröffnungszeremonie nach dem Emir von Abu Dhabi in Burj Chalifa umbenannt wurde. Der Turm wurde von der Projektgesellschaft Emaar Properties erbaut und ist mit 828 Metern das derzeit höchste Gebäude der Welt. Mit dabei im Turm: die „Tonne“ des deutschen Unternehmens Duravit. Der Badhersteller mit Sitz in Hornberg im Schwarzwald hat in den letzten 20 Jahren erfolgreich eine explizite Designstrategie verfolgt und in Zusammenarbeit mit renommierten Namen wie Philippe Starck, Sieger Design oder Lord Norman Foster Bad- und Wellness-Produkte entwickelt, die sich nicht nur durch ihr ungewöhnliches Design, sondern auch ein besonderes Preis-Leistungsverhältnis hervorheben. „Wir bieten Baddesign von der Jeans bis zum Smoking“, pflegt Franz Kook, der Vorstandsvorsitzende der Duravit, das zu umschreiben. Die „Tonne“ jedenfalls ist ein Waschtischunterbau der Serie Starck 1, die Philippe Starck nach dem Vorbild von Urformen wie Waschschüssel, Eimer, Schwengelpumpe und Nagel bereits 1994 für Duravit entworfen hat. Über die Jahre hinweg ist die „star(c)ke Tonne“ zum meistverkauften Badmöbel von Duravit geworden – und zog auch in den luxuriösen Himmelsstürmer ein. Über 1.000 Tonnen lieferte Duravit nach Dubai, dazu über 4.000 WCs und Bidets sowie mehr als 1.600 Bade- und Whirlwannen. „Insgesamt ein schöner Millionenauftrag“, zieht Franz Kook Bilanz. Eine Komplettleistung, die dem deutschen Badhersteller mit Sicherheit weitere Türen und vielleicht auch noch ein paar Türme öffnen wird.

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